Kerntechnologien

Die Kunst, Kunststoff
in Form zu bringen.

Kompositionen aus Kunststoff

Composite ist ein starkes Paradoxon, denn aus wenigstens zwei Einzelelementen (wie z.B. Glasfaser und Harz) ensteht ein neuer Werkstoff, der es in sich hat. Mit potenzierten Fähigkeiten und tollen Eigenschaften wie geringstes Gewicht, ökonomischste Nutzung und optimalste Verwertung.
Als Partner Ihres Entwicklungsprozesses bieten wir Ihnen Technologien von höchster Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Durch unsere Spezialisierung auf hochfeste Leichtbaukomponenten für den Fahrzeugbau haben wir uns ein Know-how in der Entwicklung und Produktion von Bauteilen in Compositetechnologien erarbeitet. Hinzu kommt die prozess- und werkzeugintegrierte Darstellung von Oberflächen mittels Folien oder Inmould-Coating-Technologien.


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Sheet Molding Compound (SMC) Leichtbau in großer Vielfalt

Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit, hohe Formstabilität und Class A- Oberflächenqualität zeichnen SMC-Bauteile aus. Fritzmeier beherrscht die SMC-Technologie und stellt unterschiedliche Bauteile für Anwendungen im Truck-, Automotive- und Landtechnik-Bereich her. Direkte Beschichtungsverfahren wie IMC (Inmold-coating) oder IPC (Inmold-powder-coating) gehören zum hochentwickelten Produktionsstatus genau so wie die Online-Klebetechnik 2-schaliger Dünnschichtteile.

Beispielprodukte:
Windabweiser, Frontklappen, Heckklappen, Traktordächer

 

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Sandwich Monocoque Injection (SMI) Alle Funktionen vereint

Die Entwicklung der SMI- Technologie stellt einen Meilenstein in der Erfolgsgeschichte der Fritzmeier Composite dar. Auf Basis des RTM-Verfahrens wurde ein Technologiekonzept entwickelt, mit dem die Forderungen nach Leichtbau, Funktionalität und Wirtschaftlichkeit optimal erfüllt werden. Die besonderen Vorteile liegen in der Einteiligkeit und Integralität der Sandwich-Lösung. So entfallen bei den Kunststoffhochdächern beispielsweise die aufwändigen Innenverkleidungen und Isolationsmaßnahmen bei Dachsystemen vollständig.

Beispielprodukte:
Hochdächer, Windabweiser, Bodengruppen

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Long Fiber Injection (LFI) Hohe Steifigkeit bei geringeren Wandstärken

Als Composite-Spezialist für den Fahrzeugbau hat Fritzmeier sofort die technischen und wirtschaftlichen Vorteile dieser Technologie erkannt. Die direkte Verarbeitung von Glasfaserrovings mit PUR- Hartschaumsystemen bietet ein hohes Werkstoffniveau und eignet sich besonders für größere Bauteile. Eine maximale Ausnutzung der Technologiepotentiale wird durch das direkte Hinterschäumen von tiefgezogenen Hartfolien erzielt. Dadurch werden aufwändige Lackierarbeiten  und die hierfür erforderliche Logistik völlig eingespart und obendrein exzellente Oberflächenqualitäten erzeugt.

Beispielprodukte:
Dachablagensysteme, Dächer, Verkleidungsteile

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Structural Reaction Molding (SRM) Interieurbauteile mit hoher Wertigkeit

Bauteile, die hoher struktureller Belastung ausgesetzt sind oder besondere Anforderungen in Bezug auf Maßhaltigkeit und Stabilität haben, werden bevorzugt im SRM-Verfahren hergestellt. Mittels direkter Hinterschäumung von Dekorfolien werden hochwertige Oberflächen in einem Arbeitsprozess auf wirtschaftlichste Art und Weise erzeugt.

Beispielprodukte:
Innenverkleidungsteile, Dachablagensysteme, Verkleidungsteile, Instrumententafeln, Strukturteile

An das RIM-Verfahren ist das S-RIM- (Structural RIM) oder MM-RIM-Verfahren (Mat Molding RIM) angelehnt, bei dem ein Verstärkungsbauteil von der Reaktionsmasse eingeschlossen wird

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Fritzmeier RTM Fertigung
Resin Transfer Molding (RTM) Höchste Performance in Großserie

Zur Herstellung von lang- und endlosfaserverstärkten flächigen Großbauteilen hat sich das Harzinjektionsverfahren RTM etabliert. Es werden ausschließlich hochwertige Epoxidharzsysteme mit Verstärkungsfasern aus Glasfaser oder Carbonfaser verarbeitet.

Beispielprodukte:
CFK-Karosserie-Strukturbauteile, GFK-Strukturbauteile

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Wet Pressure Molding (WPM) Die wirtschaftliche Alternative

Mit einer automatisierten und voll integrierten Produktionslinie mit hoher Prozessstabilität und kurzen Zykluszeiten erlebte das Nasspressverfahren in den vergangenen Jahren eine Renaissance. Ein Roboter führt den Harzauftrag auf den Gelegekomplex ausserhalb der Presse aus, ein weiterer transportiert den impregnierten Stack in die Presse. Bei Werkzeugtemperaturen größer 130°C werden Härtezeiten kleiner 90 Sekunden möglich.

Beispielprodukte:
CFK-Karosserie-Strukturbauteile, GFK-Strukturbauteile

Erfolg ist planbar
Erfolg ist planbar

Die Entwicklungs- und Projektverantwortlichen bei Fritzmeier Composite sind hochqualifizierte Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung in der Kunststofftechnik und garantieren im ständigen Zusammenspiel mit dem Kunden die richtige Technologieauswahl und damit die optimalste und wirtschaftlichste Lösung.